Sharkoon SATA QuickPort Home: Festplatten-Dock als HiFi-Komponente in neuem Gewand

05. Oktober 2010
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Sharkoon SATA QuickPort Home: Festplatten-Dock als HiFi-Komponente in neuem Gewand

Die eigene externe Festplatte wird zwar häufig verwendet, um Computerdaten zu sichern oder Musik, Filme und andere Daten zu speichern, doch wenn sie gerade mal nicht gebraucht wird, muss sie schnell in die Schublade verschwinden. Grund dafür ist meist das bisher eher unansprechende Design der digitalen Bibliotheken und der Kabelsalat, der von den Festplatten verursacht wurde. Und das ständige Auf- und Abbauen der Festplatte kann auf Dauer ganz schön lästig werden.

Die Firma Sharkoon will nun Abhilfe schaffen, denn sie bringt die Festplattendockingstation QuickPort in einem ansprechenden, ausgeklügelten Design auf den Markt. Mit dem schmalen Format und der Frontklappe aus einem eleganten, gebürstetem Aluminium, an deren Oberkante eine Displayblende verläuft, erinnert der SATA QuickPort Home an eine klassische HiFi Komponente, die sich sehr gut in jedes Wohnzimmer integrieren lässt, ohne als störend empfunden zu werden. Sharkoon setzt dabei auf eine unkomplizierte Handhabung. Es können 3,5 und 2,5 Zoll-SATA-Festplatten über zwei Einschübe mit Push-to-open-Blenden in das Gehäuse eingesetzt werden. Die beiden Slots befinden sich direkt hinter der unauffälligen Aluminium- und Displayblende. Ein integrierter Lüfter sorgt dafür, dass die Festplatten sich nicht überhitzen.

Als Zusatz sind im Sharkoon QuickPort Home ein Kartenleser und zwei USB-Hostports integriert. Neben SDHC- und SD-Speicherkarten kann der Kartenleser auch Memorysticks auslesen. Es können auch mehrere Docks über den USB-Port und ein USB-Geräteanschluss für einen Typ-B-Stecker zusammengeschlossen werden. Der Betriebsstatus wird vom Display angezeigt. Das ansehnliche Festplattengehäuse von Sharkoon soll ab sofort für 49,90 Euro (UVP) im Fachhandel erhältlich sein - Amazon listet die "Home"-Variante bislang nicht.

Der Trend geht also in Richtung der Verbindung von gutem Design und Technik, denn Technikkomponenten ziehen nicht erst seit heute vom Arbeits- in den Wohnbereich um. Dass der Trend außerdem auch immer mehr zur Verbindung zwischen HiFi und PC geht, wird daran deutlich, dass es momentan zahlreiche Heimkino-Receiver gibt, die an den PC angeschlossen werden können. So wird zum Beispiel die Firma Sony im Oktober die 3D-Receiver STR-DN2010, DA3600ES und DA5600ES auf den Markt bringen, die in einer Preisspanne zwischen 1.000 und 2.500 Euro kosten sollen. Die DLNA-kompatiblen Receiver greifen auf das Abspielprogramm am PC zu und können somit Inhalte erkennen, die auf der Festplatte oder einem DLNA-Gerät gespeichert sind. Bis zu drei Heimnetzwerke können über den Receiver verbunden werden, und ein Digital Media Port sorgt für das Zusammenspiel zwischen einem Bluetooth-Adapter und einem separat erhältlichen iPod-Dock. Die Geräte ermöglichen es laut Sony auch, Internetradio zu hören.

Sharkoon SATA QuickPort Home

Bild: Sharkoon SATA QuickPort Home

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