Samsung zeigt erstes Smartphone mit Tizen OS

03. Juni 2014
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Samsung zeigt erstes Smartphone mit Tizen OS

Mit dem Samsung Z bringt der Konzern im dritten Quartal 2014 ein neues Smartphone auf den Markt, welches ein eigen entwickeltes Betriebssystem haben wird. Der Konzern gab dies vor kurzem bekannt, nachdem schon länger an Arbeiten zu einem eigenen Betriebssystem gearbeitet wurde. Nur wenige Stunden nach Beginn der vor dem Start der WWDC von Apple gab Samsung dies passend bekannt, sodass auch Apple wieder einmal Neuigkeiten vom Konkurrenten erfahren hat. 

Termin und Preis

Ob das Smartphone mit eigenem Betriebssystem in Deutschland auf den Markt kommen wird und wieviel es kosten soll ist noch nicht bekannt, da sich die News nur auf den russischen Markt konzentrierte. Mit dem Samsung Z will sich Samsung ein ganzes Stück unabhängiger von Google machen, die bekanntlich mit Android ein Schwergewicht im hartumkämpften Smartphone Markt darstellen. Das neue Modell Z läuft dabei auf der Software Tizen, die schon in den neuen Uhren von Samsung ebenfalls enthalten ist. Das Smartphone kann insgesamt auch auf ein solides Innenleben der Hardware verweisen, denn das Gerät ist zum einen LTE fähig und verfügt über ein 4,8 Zoll Display mit Super AMOLED Technologie. Die Auflösung soll bei maximal 1280 x 720 Pixel liegen. Im Inneren werkelt ein 2,3 GHz Prozessor mit Quad Core Technologie. 2GB RAM sind ebenfalls noch vorhanden, die somit auch sehr gute Unterstützung bieten. Neben diesen Features verfügt das Modell noch über eine 8MP Kamera und eine in der Front mit 2,1MP. Der interne Speicher ist mit 16GB ganz ordentlich, kann jedoch auf bis zu 64GB mittels microSD erweitert werden. Interessant hingegen scheint der Ultra Power Saving Modus zu sein, der es dem Gerät ermöglichen soll, selbst bei leerem Akku noch in einen Bereitschaftsmodus für Notrufe o.ä. wechseln zu können. Einziges Problem dürfte aufgrund des neuen Betriebssystems die fehlenden Apps sein, die bekanntlich nur bei Android und iOS in der Masse verfügbar sind. Samsung müsste dadurch ein neues System aufbauen, was sicherlich eine Menge Arbeit wird. 

Quelle: T-Online

Samsung Logo

Bild: Samsung Logo (Bildquelle: Samsung Logo)

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