Neu auf dem Beamer-Markt: W1000+ und W600+ von BenQ

25. November 2010
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Neu auf dem Beamer-Markt: W1000+ und W600+ von BenQ

BenQ stellte am Montag mit dem W1000+ und dem W600+ die Nachfolger der gleichnamigen Modelle ohne "+"-Zeichen vor. Die DLP-Heimkinoprojektoren wurden dabei nur geringfügig überarbeitet.

Mit dem "+"-Zeichen will BenQ zum einen auf eine höhere Geschwindigkeit des Farbrads im Vergleich zum Vorgängermodell hindeuten, welches nun dreimal so schnell dreht. Zum anderen sind die neuen Modelle mit erhöhten Kontrastwerten ausgestattet: Der W1000+ bringt es dabei auf 3.500:1. der W600+ auf 4.000:1. Durch ein Firmware-Update kann sich der W600+ außerdem das Siegel "3D-Ready im PC-Einsatz" an sein Revers heften.

Der Full HD-Beamer W1000+ bringt es auf eine Lichtstärke von 2.000 ANSI Lumen bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Um eine hohe Farbechtheit zu erreichen, greift der W1000+ auf eine 10-Bit-Farbdarstellung zurück, statt sich wie gewöhnlich auf 8 Bit zu beschränken. Damit ist statt den bisherigen 16,7 Millionen Farben die Darstellung von 1,07 Milliarden verschiedenen Nuancen möglich. Um Eingangssignale in den Beamer einzuspeisen sind zwei HDMI-Anschlüsse mit an Bord, des Weiteren gibt es die üblichen USB-, S-Video- und Component-Anschlüsse. Außerdem verfügt das Gerät über 3D Colormanagement, was erlaubt, das 6-Segment-Farbrad, welches mit dreifacher Geschwindigkeit dreht, individuell zu konfigurieren und jeden Farbanteil unabhängig von den anderen Farben zu steuern.

Der zweite vorgestellte Beamer, der W600+, bringt es auf die HD-Ready-Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten. Für Full HD-Inhalte verfügt der W600+ allerdings über eine Downscaling-Funktion, die das Bild runterskaliert. Die Lichtstärke liegt bei 2.600 ANSI Lumen. Wie sein großer Bruder verfügt der W600+ über zwei HDMI-Schnittstellen. Mit einem Firmware-Update ist das Gerät "3D-Ready im PC-Einsatz". Eine weitere Funktion beider Geräte ist das sogenannte "Quick Cooling", was den Beamer laut Herstellerangaben nach wenigen Sekunden wieder abkühlt.

Der W1000+ soll für ca. 1.300,- Euro auf den Markt kommen, der W600+ bringt es ca. auf 850,- Euro (jeweils UVP).

BenQ W1000+

Bild: BenQ W1000+

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