Musik-Streaming-Dienste werden immer beliebter

22. August 2012
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Musik-Streaming-Dienste werden immer beliebter

Cd’s kaufen, MP3 Player bespielen und ähnliche Dinge um Musik anhören zu können, sind scheinbar absolut nicht mehr angesagt. Grund dafür sind die ganzen Musik-Streaming-Dienste wie etwa Spotify, Last FM und Napster. Diese Dienste bieten alles was, das Musikliebhaber – Herz begehrt, und werden damit immer gefragter.

Was die Streaming Dienste so beliebt macht


Warum Napster und Co immer beliebter werden, ist eine ganz einfach zu beantwortende Frage. Diese Musik-Streaming-Dienste sind kostenlos und dazu auch noch vollkommen legal. Es wird Musik aller Art geboten. Ganze Alben diverser Bands und Musiker können rauf und runter gehört werden, ohne dass dafür eine Gebühr anfällt. Nun werden einige vermuten, dass es sich dabei dann um veraltete Alben handelt. Doch dies ist keineswegs so, denn auch Top aktuelle Singles werden bei Spotify und Co präsentiert. Ein weiterer Grund für die immer größer werdende Beliebtheit ist die Tatsache, dass es die Musik-Streaming-Dienste nun auch schon für unterwegs gibt. Der MP3 Player kann sozusagen tief in den Schrank geschoben werden, denn mithilfe des Smartphones und der entsprechenden App von Spotify, Last FM oder Napster, kann die gewünschte Musik direkt auf dem Handy abgespielt werden. Mit den Streaming Diensten ist also niemand mehr an den Heim-PC gebunden. Jedoch wird natürlich auch noch eine Internetverbindung mit dem jeweiligen Smartphone benötigt.

Wie so etwas legal sein kann


Viele fragen sich, wieso diese Anbieter legal sind. Die Musik wird ja schließlich nicht gekauft, sondern nur angehört und das so oft, wie jeder es möchte. Auch in der Qualität gibt es keine Einschränkungen. Legal ist es trotzdem, denn Spotify, Last FM und Napster zahlen fleißig die Gebühren an die GEMA und halten sich an alle Bedingungen. Die Künstler gehen also keineswegs leer aus. Finanzieren tun sich die Streaming-Dienste durch Werbung, die sich ab und zu zwischenschaltet und durch Zusatzoptionen, die dann für den Nutzer kostenpflichtig sind. Genutzt werden müssen diese Zusatzoptionen jedoch nicht.

Spotify

Bild: Spotify

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