Der große Run auf vernetzbare HiFi- und Audio-Geräte

11. April 2014
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Der große Run auf vernetzbare HiFi- und Audio-Geräte

Immer öfter kommt die Musik aus den heimischen Netzwerken, wodurch die Nachfrage an Geräten, die dieses ermöglichen, stetig steigt. Basierend auf einer Marktstudie, die sich mit dem Abverkauf der Geräte beschäftigt, ergab sich, dass alleine im vergangenen Jahr 280.000 netzwerkfähige Stereoanlagen und Hifi-Komponenten gekauft wurden. Die Prognosen für das laufende Jahr sehen dabei sehr positiv aus.

Käufer entscheiden sich für vernetzbare Komponenten


Der große Run erfolgt beispielsweise auf Komponentensysteme, die recht klein gehalten sind und über einen Netzwerkanschluss einfach in das heimische WLAN integriert werden können. So hat der Nutzer die Möglichkeit, auf sämtliche Angebote wie Musikportal und Radio-Onlinedienste zugreifen zu können. Das World Wide Web bietet nicht nur Sender der Umgebung, sondern erlaubt den Zugriff auf die verschiedensten Radiosender der gesamten Welt, ganz gleich, in welcher Ecke der Erde sich der Sender befindet. Natürlich sind auch deutschsprachige Sender zu empfangen. Zusätzlich erlauben die Geräte auch die Nutzung unterschiedlicher Musikportale wie Spotify, der wohl derzeit zu den populärsten zählt. Mehr als eine Million Musiktitel stehen hier für den Nutzer bereit.

Deutliche Veränderungen in den heimischen Wohnzimmern


Die netzwerkfähigen Geräte umfassen nicht nur Kompaktgeräte, sondern auch Systeme und Anlagen, die auf Musik kabellos zugreifen können. Dabei ist es ganz gleich, ob sich die Lieblingsmusik auf einer externen Festplatte, auch einem Rechner, Smartphone oder Tablet befindet. Diese Speichermöglichkeiten und der Onlinekauf haben den Verkauf von Tonträgern deutlich schwinden lassen, da Musikliebhaber ihre Archivierung auf unterschiedlichen Speichermedien vornehmen.
Die Hersteller haben den Trend erkannt und Komponenten, in unterschiedlichen Preisgefügen auf den Markt gebracht. Zusätzlich werden Apps für Tablets und Smartphones geboten, die den Zugriff deutlich erleichtern. Zudem lassen sich die Geräte mit WLAN-fähigen Lautsprechersystemen verbinden, sodass ein unbeschreibliches Klangbild entsteht. Unterstützt werden internationale Standards wie DLNA und UPnP für die Kommunikationen zwischen den unterschiedlichen Geräten.

Audiovernetzung

Bild: Audiovernetzung (Bildquelle: DiePresse.com)

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