Google+: Jetzt kommt die Grüppchenbildung

07. Dezember 2012
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Google+: Jetzt kommt die Grüppchenbildung

Gruppenbildung liegt in der Natur des Menschen. Sehr gut widerspiegeln tut sich das auf sozialen Netzwerken. Gerade auf Facebook ist es gut zu erkennen. Doch nun möchte auch Google+ eine Gruppenfunktion anbieten.

Grüppchenbildung erwünscht


Ab sofort ist die Grüppchenbildung bei Google+ erwünscht. Wer eine Gruppe gründen möchte, der muss bei seinem Google+ Account nach der Funktion "Community" suchen. Diese ist auch gar nicht so schwer zu finden, da sie sich in der linken Menüleiste befindet. Eine Community kann auf verschiedene Arten erstellt werden. Bei Google+ können die Nutzer ganz frei entscheiden für wen die jeweilige Gruppe sichtbar sein soll, wer Mitglied in der Community werden darf und ob sie öffentlich oder privat bleiben soll. Eine Community kann speziell für einen engen Freundeskreis gegründet werden. Es können Bilder, Texte und Geheimnisse gepostet werden, ohne dass Fremde diese einsehen können. Auf Wunsch können sogar Einstellungen vorgenommen werden, damit die eröffnete Gruppe auch nicht über die Suchfunktion aufgestöbert werden kann. Dies ist perfekt für alle die Geheimnisse haben oder eben im engsten Familien- oder Freundeskreis bleiben möchten. Google+ Communities müssen nicht für alle einsehbar sein.

Die Möglichkeit einer offenen Community besteht aber selbstverständlich auch. Wer zum Beispiel eine Gruppe für einen Musiker, Schauspieler oder Ähnliches eröffnet, der möchte ja möglichst viele Leute in der Gruppe drin haben. Mit solch einer Gruppe kann sozusagen ein digitaler Fanclub gegründet werden. Hier sollten die Einstellungen öffentlich gelassen werden. Somit kann jeder der Gruppe beitreten und sie taucht auch über die Suchfunktion auf.

Freie Entscheidung ob sichtbar oder nicht


Auch Facebook ist ein soziales Netzwerk mit Gruppenfunktion. Jedoch versucht Facebook immer mehr öffentlich zu werden mit seinen Gruppen. Sprich es wird für die Nutzer immer komplizierter die richtigen Einstellungen zu finden, um eine Gruppe geheim, beziehungsweise geschlossen zu halten. Inzwischen kann sogar angesehen werden, wer welchen Beitrag in der Gruppe angesehen hat. Google+ handhabt das mit seinen Communities ein wenig anders, denn hier haben die Nutzer mit wenigen einfachen Klicks die Möglichkeit die Einstellungen ganz nach Wunsch auszusuchen. Es ist also die freie Entscheidung des Gruppengründers, was öffentlich gemacht wird und was nicht.

Google +

Bild: Google +

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