Das Geschäft mit der Musik aus dem Internet

20. Juni 2014
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Das Geschäft mit der Musik aus dem Internet

Weltweit boomt das Geschäft mit Musik aus dem Internet. Doch die Deutschen tun sich etwas schwer, da sie immer noch an der geliebten CD hängen, obwohl die Angebote im Netz, wie beispielsweise iTunes und Spotify alles bereithält, was der Musikbegeisterte sich wünscht. Doch das Geschäft mit Musik aus dem Netz wird sich zukünftig maßgeblich verändern, da das Internet immer schneller wird.
Bisher war es so, dass der Musikliebhaber seine Musik als Datei oder auf einer CD verewigt im Regal stehen haben wollte. Doch die Abspielgeräte wie iPod und Co. und die dafür zur Verfügung gestellten MP3 Daten veränderten den Markt maßgeblich.

Streaming-Angebot direkt aus dem Netz


Das englische Wort „stream“ bedeutet Strom. Mit Streaming ist der Datenfluss gemeint, der Filme und Musik direkt aus dem Netz auf den heimischen Rechner bringt. Es muss nichts mehr heruntergeladen werden. Das schnelle Internet ermöglicht, direkt Songs abzuspielen und Filme zu schauen. Durch den Ausbau des Netzes ergibt sich eine deutlich weitere Reichweite, wodurch natürlich auch die Zahl der Kunden, die auf die Angebote von Simfy, Rdio, Spotify, iTunes, Juke und Co. zurückgreifen.

Die Künstler und die Online-Musikdienste 


Die Musiker, deren Titel durch die Online-Dienste zur Verfügung gestellt werden, kritisieren die niedrigen Erlöse, die an die Künstler ausgeschüttet werden. Beispielsweise erhalten die beiden Mitglieder von Daft Punk nur 13.000 US-Dollar für ihren Song „Get Lucky“, der von den Nutzern 105 Millionen Mal angeklickt und abgespielt wurde. Die Online-Musikdienstanbieter kontern auf die Kritik, dass ein hoher Anteil der Erlöse die Musik-Konzerne erhalten. Zudem hätten die Musiker regelmäßige Einnahmen durch die Online-Dienste und nicht nur einmalige Zahlungen.

Bildquelle: Computerwoche.de

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