Facebook: Mark Zuckerbergs Schwester findet sich nicht zurecht

28. Dezember 2012
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Facebook: Mark Zuckerbergs Schwester findet sich nicht zurecht

Dass die Privatsphäreeinstellungen bei Facebook ein wenig unübersichtlich sind, bemängeln die Nutzer schon seit Langem. Viele Nutzer kommen nicht zurecht mit den nötigen Einstellungen, um Bilder und Posts vor den Augen Fremder zu schützen. Nun stolperte sogar Mark Zuckerbergs eigene Schwester über die Einstellungsmöglichkeiten. Wenn nicht mal die Angehörigen des Facebook-Gründers mit dem Netzwerk klarkommen, ist es wohl doch höchste Zeit für Änderungen.

Ein Bild ging um die Welt


Mark Zuckerbergs Schwester postete ein Foto auf ihrer Facebook-Seite. Dieses sollte ursprünglich nur für ihre Freunde sichtbar sein. Eigentlich gar keine allzu schwere Einstellung, wenn sich vorher ein bisschen mit der Materie Facebook auseinandergesetzt wurde. Es bestehen mehrere Möglichkeiten, ein Foto zu posten. Es kann öffentlich gepostet werden, sodass die ganze Welt es sehen kann, es kann für Freunde und deren Freunden sichtbar sein oder nur für die eigenen Freunde. Zuckerbergs Schwester wollte das Foto lediglich für ihre eigenen Freunde sichtbar machen. Jedoch wählte sie die falsche Einstellung und gab das Bild für Freunde und Freundesfreunde frei. Dies wurde auch gleich genutzt, denn jemand gab das Bild gleich via Twitter weiter. Über 40.000 Menschen bekamen das Bild getwittert und so verbreitete sich das Foto rasend schnell. Dennoch ist es gar nicht so schlimm, denn es war ein ganz harmloses Bild, das lediglich ein paar Menschen zeigte, die auf ihre Handys schauen. Im Hintergrund soll Mark Zuckerberg zu sehen gewesen sein.

Ein Anreiz für Änderungen


Aber da es nun die eigene Familie betrifft, könnte dieser Ausrutscher vielleicht ein guter Anstoß für Veränderungen sein. Eventuell überdenkt Mark nun die eine oder andere Einstellungsmöglichkeit und macht das Ganze ein wenig übersichtlicher und nutzerfreundlicher. Mark möchte sicher nicht, das irgendwann doch noch mal peinliche Familienfotos um die Welt gehen. Daher sollte er schon aus reinem Selbstschutz die Privatsphäreneinstellungen abändern. Somit wären er und seine Familie wieder geschützter und mit Sicherheit würden sich auch massenhaft andere Nutzer über mehr Bedienungsfreundlichkeit des Netzwerkes freuen.

Facebook

Bild: Facebook

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