Facebook-Attacke auf Whatsapp

05. Dezember 2012
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Facebook-Attacke auf Whatsapp

WhatsApp ist mittlerweile auf Millionen Smartphones installiert und hat sich zu einem Selbstläufer entwickelt. Milliarden Nachrichten, Bilder und Videos werden weltweit täglich versendet und dies vollkommen kostenlos. Gerüchte um die Übernahme von WhatsApp durch Facebook scheinen sich nun zu zerstreuen, denn Facebook möchte im Bereich Messenger auf Smartphones nun auch kräftig mitmischen.

Das Facebook-Messenger-Konto


Ein Messenger von Facebook, das klingt nach Anmeldung bei Facebook. Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Doch auch wenn Facebook knapp 1 Milliarde Nutzer hat, möchte einfach nicht jeder in diesem Netzwerk registriert sein. Von nun an soll es möglich sein, sich lediglich mit seiner Telefonnummer und dem Namen beim Facebook-Messenger anzumelden. Klingt alles wahrlich nach WhatsApp. Ähnlich auch die Funktionen des Messengers: Bilder, Videos, Chats und Gruppenkonversationen sollen mit dem Messenger problemlos möglich sein – natürlich ist eine Internetverbindung notwendig. Der Empfänger muss selbstredend auch beim Facebook-Messenger oder mit ihrem Facebook Account angemeldet sein.

Wer zu spät kommt.....?!


Mit dem Messenger von Facebook haben sich alle Gerüchte bezüglich der Übernahme von WhatsApp scheinbar generell erledigt – zumal WhatsApp Verhandlungen über eine Übernahme durch Facebook dementiert hat. Doch was bringt nun der Messenger von Facebook und kann er WhatsApp wirklich eine Konkurrenz sein? Es darf durchaus angezweifelt werden. Der Facebook-Messenger wird sich gewiss prächtig entwickeln, doch WhatsApp bleibt irgendwie WhatsApp. Daran wird auch die Tatsache nichts ändern, dass man von nun an nicht direkt bei Facebook angemeldet sein muss, um den Messenger zu nutzen. WhatsApp ist ein Platzhirsch, der sich nicht so leicht vertreiben lässt und dem User auch treu bleiben werden. Einzig die Tatsache, dass zur Zeit wohl 99 Cent Jahresgebühr (nach einem kostenlosen Jahr) bei WhatsApp fällig werden, könnte ganz Sparsamen den Wechsel zu Facebook schmackhaft machen.

Facebook

Bild: Facebook

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